Wildnislauf in Leipzig

Um die kanadische Wildnis zu schützen, legten sich alle Schüler des FG Naunhof am 9. Mai kräftig ins Zeug. Es galt, möglichst viele Sponsoren zu finden, die Rundengeld für die Erhaltung des größten zusammenhängenden Regenwaldes der Welt spenden, und damit dann möglichst viel Geld in einer Stunde zu erlaufen. Am Sportplatz der Uni Leipzig war alles bestens vorbereitet: Bananen und Äpfel zur Stärkung, Wasser gegen den Durst und ein echter kanadischer Indianer, der die Götter mit Gebeten in alle Himmelsrichtungen günstig stimmte.

 War es morgens noch leicht regnerisch, kam - dank der Beschwörungen des anwesenden kanadischen Ureinwohners? – pünktlich zum Startschuss die Sonne heraus.Voller Elan spurteten alle zweiundzwanzig los, begleitet von Frau Stichler und Miettes Opa. Auch wenn dem einen oder der anderen nach zehn Runden langsam die Strecke und die Zunge zum Hals heraus hing, fast alle hielten tapfer bis zum Schluss für den guten Zweck durch. Frau Stichler und Brandon rannten die meisten Runden (30!), Miette hatte die meisten Sponsoren angeworben(6!) und alle zusammen erliefen ein Regenwaldstück in der Größe von 37 Klassenräumen. An dieser Stelle sei allen Sponsoren und Läufern herzlich gedankt.

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